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Zahnärztlicher Arbeitskreis Siegen


Nächste Veranstaltung: Dienstag, 6. Februar 2018 um 19:00 Uhr - Treating the Untreatable: Die Versorgung des tiefen FZ-Traumas

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Aktuell Archiv

Monatliche Veranstaltungen des ZAAK

Hier finden Sie eine Übersicht der monatlichen Veranstaltungen des Zahnärztlichen Arbeitskreises Siegen (ZAAK).

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Die nächste Veranstaltung:

6
Feb
2018

Treating the Untreatable: Die Versorgung des tiefen FZ-Traumas

Tief subgingival Zähne werden üblicherweise als nicht erhaltungswürdig eingestuft. Zwar steht mit dem Implantat eine gute Versorgungsmöglichkeit zur Verfügung, allerdings können Implantate nicht in jeder klinischen Situation und nicht in jeder Altersgruppe zum Einsatz kommen. Neuere Studien zeigen zudem, dass auch bei jungen Erwachsenen so spät wie möglich implantiert werden sollte. In solchen Fällen rückt der Zahnerhalt – selbst bei schwieriger Ausgangssituation - in den Fokus aller Bemühungen. Anhand zahlreicher klinischer Fälle werden diverse Möglichkeiten der Zahnerhaltung im Grenzbereich demonstriert. Vieles was sinnvoll ist, ist auch möglich, mit dem richtigen Vorgehen unter Berücksichtigung der biologischen Zusammenhänge...

Prof. Dr. Gabriel Krastl, Würzburg

Prof. Dr. Gabriel Krastl

  • 1993 - 1998    Studium der Zahnheilkunde in Tübingen
  • 1998 - 2005    Wissenschaftlicher Assistent,
  • ab 2002 Oberarzt, Poliklinik für Zahnerhaltung, Universitätsklinikum Tübingen
  • 2005 - 2014    Oberarzt an der Klinik für Parodontologie, Endodontologie und Kariologie, Basel (CH),
    Leiter der Fachgruppe Kariologie
  • 2006 - 2014    Gründung und Leitung des Zahnunfall-Zentrums Basel zusammen mit Prof. Dr. A. Filippi
  • 2012    Auslandsjahr, Honorary Clinical Lecturer, Department of Oral Surgery / Biomaterials Unit, School of Dentistry, University of Birmingham, UK
  • seit 2014    Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie am Universitätsklinikum Würzburg
  • seit 2015    Gründung und Leitung des Zahnunfall-Zentrums Würzburg

Dienstag, 6. Februar 2018 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


Zukünftige Veranstaltungen:

13
Mär
2018

Wundversorgung / socket Preservation

Prof. Smeets, Hamburg

Dienstag, 13. März 2018 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling

Jahreshauptversammlung der Mitglieder im Anschluss an den Vortrag

10
Apr
2018

GOZ 2012 - wo stehen wir heute?

In den 6 Jahren Geltung der novellierten GOZ hat es abrechnungstechnisch einige neue Entwicklungen gegeben.

Die entstanden aus veränderten Kommentierungen, neuen Leistungen und weiterentwickelter Rechtsprechung.

Bezgl. Neukommentierung werden Knochen-/ Weichteilmanagement und Komposit-Aufbauten betrachtet.

An neuen Leistungen werden z.B. Extrusionstherapie zum Alveolarknochen-/ Zahnwurzelerhalt vorgestellt.

Als wichtiges Beispiel für einen deutlich veränderten Rechtsrahmen wird auf Heil- und Kostenpläne eingegangen..

Ein Schlussteil geht auf das aktuelle Beanstandungsgeschehen mit Kurzstatements zu den TOP-FIVE ein.

Fragen werden gerne beantwortet, je nach Internetzugang ggf. mit Hilfe des Online-Abrechnungslexikon ALEX.

Dr. Peter H.G. Esser, Simmerath-Einruhr

Dr. med.dent. Peter H.G. Esser

  • Jahrgang 1945, Studium 1965-1970 in Köln,
  • Niederlassung in eigener Praxis 1972
  • Promotion über Werkstoffprüfung 1981
  • u.a. 6 Jahre Mitglied des Verwaltungs- und 8 Jahre Vorsitzender des Aufsichtsausschusses des Versorgungswerkes
  • und 8 Jahre Vizepräsident der Zahnärztekammer Nordrhein,
  • bis 1998 Mitglied des GOZ-Arbeitsausschusses der Bundeszahnärztekammer (BZÄK)
  • Autor (z.B. GOZ-Lexikon, Analogtafeln, Begründungsfibel, GOÄ-ZMK, GOZ-Praxiskommentar)
  • Vorträge auf über 2.000 halb- und ganztägigen Fortbildungskursen seit 1978
  • Dozent RWTH Aachen, Universitäts-Zahnklinik, "Berufskunde Zahnmediziner" SS 03-WS 04
  • Mentor des GOZ-Expertengremiums und Chefredakteur des Online-Abrechnungslexikons ALEX
  • GOZ-Berater der berufsständischen ZA-Zahnärztliche Abrechnungsgenossenschaft eG, Düsseldorf

 

Dienstag, 10. April 2018 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


8
Mai
2018

Kinder-ZHK (Tipps und Tricks für die tägliche Praxis)

Kinderbehandlung bringt meist eine große emotionale Beteiligung mit sich. Dies gilt sowohl für die Behandler wie auch für die Kinder und deren Angehörige !

Wie bekomme ich einen guten Einstieg mit den Kindern hin, was sind "Problemkinder" und wie kann ich reagieren. Der Vortrag möchte darstellen wie man die Kinderbehandlung in der normalen zahnärztlichen Praxis organisieren und einbinden kann. Sind erst einmal die Berührungsängste abgebaut, bietet die Kinderzahnheilkunde ein breites Spektrum an, welches ebenfalls auf

dem aktuellen Stand dargestellt werden soll. Am Ende bleibt Raum für Fragen und Diskussion

Dr. Arzu Tuna, Attendorn

Dr. Arzu Tuna

Dr. Arzu Tuna absolvierte 1997 das Studium der Zahnmedizin an der Universität zu Köln.

Von 1998 bis 2012 arbeitete Sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Zahnerhaltung und Parodontologie, in der sie ab 2001 die Leitung der Kinderzahnheilkunde übernahm.

Ihre Promotion erfolgte 2002 und 2005 wurde Sie von der DGK als eine der wenigen Spezialisten in der Kinderzahnheilkunde ernannt.

Seit 2012 praktiziert sie mit Dr. Baysal in eigener Praxisgemeinschaft in allen Bereichen der Zahnheilkunde und hat es beibehalten regelmäßig Fachartikel zu publizieren.

2015 gründete sie mit ihrem Partner Dr. Baysal zusammen die Privatpraxis Tuna/Baysal MYVeneers in Köln

Mitgliedschaften: DGK,DGZ,DGZMK,DGSZ, DGÄZ, DGZI

Dienstag, 8. Mai 2018 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


12
Jun
2018

Die forcierte Extrusionstherapie

Massiv forcierte Extrusion zum Erhalt „eigentlich“ nicht mehr erhaltungswürdiger Wurzeln…

Die forcierte Extrusion hat zum einen die Indikation, "eigentlich" nicht mehr erhaltungswürdige, tief frakturierte respektive kariöse Zähne unter Berücksichtigung der biologischen Breite langfristig zu erhalten und zum anderen lässt sich präimplantologisch Alveolarknochen regenerieren. Zusätzlich lässt sich durch die Replantation einer Wurzelscheibe des extrahierten Zahnes sowohl die bukkale Knochenwand, als auch das umliegende Weichgewebe, einschließlich der ästhetisch hoch relevanten Papillen langfristig stützen.

Forcierte Extrusion

Die langsame Extrusion mit geringen Kräften (10 - 30 cN) um umliegendes Gewebe mit zu extrudieren wird  in der KFO routinemäßig genauso angewandt, wie die mittlere Extrusion mit Werten von 100 - 200 cN (verbunden mit einer Fibrotomie) zur reinen Extrusion z.B. nach tiefen Frakturen.

Bei der forcierten Extrusion mit bis zu 1000 cN wird der betreffende Zahn zumeist mit einem Gummiösenband (Fa. Ormco)  mit deutlich höheren Kräften vertikal aus der Alveole heraus bewegt. Dabei dient die natürliche Zahnwurzel als induzierender Faktor für die Reossifikation der apikalen Extrusionshöhle. Nach entsprechender Retentionsphase z.B. durch adhäsive Fixierung an die Nachbarzähne, kann die kompromittierte Zahnwurzel langfristig neu versorgt werden.

In jedem Fall ist diese Therapie einer chirurgischen Kronenverlängerung sowohl bzgl. der Hebelverhältnisse Wurzel/Krone, als auch bzgl. der Erhalts bzw. Verstärkung des peripheren Weichgewebes, einschließlich der Papillen deutlich überlegen.

Replantation einer Wurzelscheibe

Da selbst bei ursprünglich klarer Indikation für eine Extraktion mittlerweile stets eine Extrusion vorgeschaltet wird, hat dies zur Folge, dass gelegentlich schon als völlig aussichtslos geltende Zähne erhalten werden konnten. Ist die Extraktion jedoch unumgänglich wird direkt unterhalt des Zahnhalses eine etwas 2,5-3mm dicke Wurzelscheibe abgetrennt und exakt an ihre ursprüngliche Stelle replantiert. Auf diese Weise wird wiederrum das umliegende Weichgewebe "wie gewohnt" protektiv gestützt und zusätzlich die Alveole, einschließlich der bukkalen Knochenwand offen gehalten.  Da über den Stimulus der Dentinscheibe osteoinduktive Mechanismen zur Knochenneubildung angeregt werden (was keine künstliche Membran oder Knochenersatzmaterial leisten kann), knöchert die Alveole in wenigen Wochen vollständig aus.

Kasuistiken

Im Vortrag werden u.a. eigentlich völlig aussichtslose Fälle mit massiver Pus-und Fistelbildung, bis zu 80%iger Osteolyse und Lockerungs- und Furkationsgrad III gezeigt, die mittels forcierter Extrusion langfristig prothetisch neu versorgt werden konnten. Bei wirklich aussichtslosen Fälle  -diese Diagnose verschiebt sich immer mehr zu Gunsten des Zahnerhalts - wird gezeigt gezeigt werden, wie mittels einer replantierten Wurzelscheibe der bukkale Knochen voll erhalten  bzw. in einigen Kasuistiken sogar offensichtlich neuer Knochen generiert worden ist.

Beeindruckend an dieser Methode ist besonders die Tatsache, dass erstens nonoperativ und zweitens komplett ohne Fremdmaterialien erfolgreich therapiert wird. In der Tat ein grundsätzlich neuer biologischer  vielversprechender Therapieansatz.

Dr. Gernot Mörig, Düsseldorf

Nach Abschluss der Zahntechnikerlehre Beginn des Studiums der Medizin und Zahnmedizin 1979 in Göttingen. Im Jahr 1985 erfolgten die Approbation und im gleichen Jahr wurde die Promotion abgeschlossen.

 Nach vierjähriger Assistenztätigkeit in der Privatpraxis von Prof. Dr. J.-P. Engelhardt erfolgte 1989 die Niederlassung in Düsseldorf, wenige Monate später Umwandlung in eine reine Privatpraxis.

 

  • Seit 2001 Leiter des ganzheitlichen Praxiskonzeptes ‚ZahnGesundheit- Oberkassel’ mit vier verschiedenen Spezialisten im Team
  • Von 2001 bis 2004 Vorstandsmitglied der ‚Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde DGÄZ’ und Leiter der Zertifizierungskommission zum ‚Spezialisten für Ästhetik und Funktion in der Zahnmedizin’
  • Von 1996 bis 2005 Mentor der ‚Studiengruppe für ästhetische Zahnheilkunde’ am Karl-Häupl-Institut, Düsseldorf
  • Seit 2001 : Spezialist für Ästhetik und Funktion in der Zahnmedizin (DGÄZ)
  • Seit 2004 : Spezialist für Implantologie (EDA)
  • Seit 2008 : Lehrbeauftragter der Universität Düsseldorf

 Leiter und Referent diverser Fortbildungsveranstaltungen; unzählige Live-Demos  im In- und Ausland; Autor verschiedener Fachartikel über Ästhetik, Funktion und Forcierte Extrusionstechnik.

Fachliteratur kann unter: www.za-go.de abgerufen werden.

Dienstag, 12. Juni 2018 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


10
Jul
2018

Testament, Volmachten, usw.

Anwaltskanzlei Schleifenbaum / Adler, Siegen

Dienstag, 10. Juli 2018 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


11
Sep
2018

Adhäsivtechnik - Neuentwicklungen unter besonderer Berücksichtigung der Versorgung pulpennaher Bereiche

Dr. Uwe Blunck, Berlin

  • 1975 Approbation als Zahnarzt
  • 1987 Promotion zum Dr. med. dent.
  • 1975-77 Tätigkeit als Assistent in zahnärztlicher Praxis
  • 1977-1984 Wissenschaftlicher Mitarbeiter Abt. Zahnerhaltung u. Parodontologie Freie Universität Berlin, Leiter Prof. Harndt
  • 1984 Ernennung zum Oberarzt in der Abteilung für Zahnerhaltung an der Zahnklinik Nord der Freien Universität Berlin,  Leiter: Prof. Roulet
  • 1990/91  9 Monate Forschungsaufenthalt an der University of Florida, Gainesville, USA
  • 1994 nach Übernahme der Zahnklinik Nord in das Universitätsklinikum Charité, Medizinische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, Oberarzt in der Abteilung für Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin am Zentrum für Zahnmedizin, Leiter: Prof. Roulet
  • 1.1.2003 bis 30.9.2008 unter komm. Leitung von Prof. Jahn
  • 2008 nach Fusion der Zahnkliniken der Charité-Universitätsmedizin Berlin zum Zentrum für Zahnmedizin Standort Aßmannshauser Str. Oberarzt in der Abteilung für Zahnerhaltung und Parodontologie, Leiter: Prof. Kielbassa
  • 07.2011- 06.2013 Kommissarischer Leiter der Abteilung für Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin im CharitéCentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
  • seit 06.2013 Oberarzt unter der Abteilungsleitung von Prof. Sebastian Paris
  •  Forschungsschwerpunkte:    Adhäsivsysteme, Kompositmaterialien, Versorgung von Zahnhalsdefekten

Dienstag, 11. September 2018 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


9
Okt
2018

CAD / CAM im Labor

Strunk Zahntechnik, Siegen

Dienstag, 9. Oktober 2018 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


16
Nov
2018

55. wissenschaftliche Herbsttagung

Generalthema: Toxikologie v. zä. Kunststoff-Füllmaterial, Fluoridtoxikologie, Toxikologie v. Nanopartikeln, Titanwerkstoffen, Füllmaterialien vor und nach Versorgung , Toxizitätstests a.d. Klinik u.i. der Praxis ...

Freitag, 16. November 2018 in der Bismarckhalle in Siegen-Weidenau


17
Nov
2018

55. wissenschaftliche Herbsttagung

Generalthema: Toxikologie v. zä. Kunststoff-Füllmaterial, Fluoridtoxikologie, Toxikologie v. Nanopartikeln, Titanwerkstoffen, Füllmaterialien vor und nach Versorgung , Toxizitätstests a.d. Klinik u.i. der Praxis ...

Samstag, 17. November 2018 in der Bismarckhalle in Siegen-Weidenau


11
Dez
2018

Differenzialdiagnostik von Mundschleimhauterkrankungen - Was ist wichtig für die Praxis?

Hauptschwerpunkt dieses Vortrags liegt auf den differenzialdiagnostischen Aspekten oraler Erkrankungen. Es wird eine Systematik verwendet, die die üblichen dermatologischen Einteilungen verlässt und sich ausschließlich nach klinischen Merkmalen richtet:

Bei der Darstellung „Der helle Fleck“ wird unterschieden zwischen normalem Epithel (Einlagerung) und verändertem Epithel (Auflagerung, Epithelverdickung). In der Darstellung „Der dunkle Fleck“ werden erythematöse (Gefäßerweiterung, Epithelatrophie) versus blau-braun-schwarze Veränderungen (endogene und lokale Pigmentierungen, aber auch Tumoren wie das Kaposi Sarkom) diskutiert. Im Abschnitt „Der Substanzdefekt“ wird unterschieden zwischen passager und persistierend, wobei hier sowohl unspezifische Veränderungen wie die Aphthen, als auch bakterielle Erkrankungen wie die Lues und Autoimmunerkrankungen wie der Lichen planus dargestellt werden.

Als Fazit des Vortrags steht die Aussage, dass alle Läsionen, die nach Beseitigung der vermeintlichen Ursache nicht innerhalb von 7-10 Tagen regredient sind, auf (Prä)Malignität zu untersuchen sind.

Prof. Dr. med. dent. Andrea-Maria Schmidt-Westhausen, Berlin

Derzeitige Position:

Leiterin der Abteilung für Oralmedizin, zahnärztliche Röntgenologie und Chirurgie am CharitéCentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Ausbildung: 

  • 1976-82 Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin
  • 1982 Staatsexamen und Approbation
  • 1983 Promotion (Dr. med. dent.)
  • 1989 Fachzahnärztin für Oralchirurgie
  • 2001 Habilitation, Venia legendi für das Fach Oralchirurgie und Oralmedizin

 

Beruflicher Werdegang

  • 1982 - 1984 Assistenzzahnärztin in freier Praxis
  • 1984 - 1985 selbständig
  • 1985 - 1989 Mitarbeiterin der Abteilung für Oralchirurgie und zahnärztliche Röntgenologie
  • 1989 - 2004 (Ltd.) Oberärztin der Abt. für Oralchirurgie und zahnärztliche Röntgenologie, Zentrum für Zahnmedizin Campus Virchow-Klinikum
  • 01.10.2004 Berufung zur Universitätsprofessorin für das Fach Oralmedizin, zahnärztliche Röntgenologie und -Chirurgie an die Charité Universitätsmedizin Berlin
  • Seit 1993 Mitglied des Prüfungsausschuss für die zahnärztliche Prüfung (Staatsexamen) für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde sowie Oralchirurgie
  • Seit 2003 Mitglied des Prüfungsausschuss für die Fachzahnarztanerkennung „Oralchirurgie“

Schwerpunkte: Mundschleimhauterkrankungen, orale Manifestationen systemischer Erkrankungen, orale Manifestationen bei HIV/AIDS

Mehr als 75 peer reviewed Publikationen

Dienstag, 11. Dezember 2018 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


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