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Zahnärztlicher Arbeitskreis Siegen e.V.


Nächste Veranstaltung: Dienstag, 14. Februar 2017 um 19:00 Uhr - Indikation, Verankerung und Langzeitversorgung von herausnehmbarem ZE auf Implantaten

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Aktuell Archiv

Monatliche Veranstaltungen des ZAAK

Hier finden Sie eine Übersicht der monatlichen Veranstaltungen des Zahnärztlichen Arbeitskreises Siegen e.V. (ZAAK).

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Die nächste Veranstaltung:

14
Feb
2017

Indikation, Verankerung und Langzeitversorgung von herausnehmbarem ZE auf Implantaten

Indikation: Bei einem ausschließlich auf Zähnen verankerten Zahnersatz haben sich die Entscheidungskriterien für eine festsitzende oder herausnehmbare Variante nicht geändert. Maßgeblich sind weiterhin die Pfeileranzahl, -wertigkeit und –topographie. Durch eine künstliche Pfeilervermehrung mit Implantaten können die erforderliche Pfeileranzahl und –topographie für die Verankerung von festsitzendem Zahnersatz wieder hergestellt werden. Allerdings kann bei einer vertikalen Alveolarkammatrophie in der ästhetischen Zone mit festsitzendem Zahnersatz nur eine bedingt befriedigende Weichgewebsästhetik, bei herausnehmbaren Prothesen hingegen eine sehr natürlich wirkende Ästhetik erzielt werden.

Verankerung: Im Falle von unverblockten Halteelementen besteht im Vergleich zu Stegen eine erleichterte Umsetzung der Mundhygiene. Insbesondere das Locator-Attachment wird weltweit aufgrund der einfachen, kostengünstigen klinischen Umsetzung häufig angewandt. Konuskronen garantierten bei korrekter zahntechnischer und klinischer Herstellung einen völlig schaukelfreien Sitz der Prothese, den Patienten mit dem Gefühl einer festsitzenden Brücke beschreiben. Die sekundäre Verblockung von Implantaten erfordert allerdings eine sehr hohe Passungspräzision, die durch eine intraorale Verklebung von Gerüstkomponenten reproduzierbar erzielt wird.

Langzeitbewährung: Die Überlebensrate von Implantaten wird durch die Verankerungsart nicht beeinflusst und unterscheidet sich nicht von festsitzendem Zahnersatz. Lediglich bei Teleskopprothesen gehen die integrierten Pfeilzähne meist durch Wurzelkaries früher verloren. Die technischen Komplikationsraten und der Nachsorgeaufwand sind jedoch stark abhängig von der Verankerungsart und der zahntechnischen Ausführung der Prothese. Insbesondere reduzieren Metallgerüste das Ereignis Prothesen-Frakturen, Konuskronen das Ereignis Unterfütterung erheblich.

Prof. Dr. Hans-Christoph Lauer, Frankfurt / M.

Curriculum vitae

 

  • 1971 - 1976 Studium der Zahnheilkunde an der  Universität des Saarlandes
  • 1976 Approbation
  • 1976 - 1977 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung für Zahnerhaltung der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten in Homburg/Saar
  • 1978 - 1979 Grundwehrdienst als Stabsarzt
  • 1979 Promotion
  • 1979 - 1981 Akademischer Rat an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Universitätszahnklinik München
  • 1982 Akademischer Rat an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universitätszahnklinik München
  • 1983 Ernennung zum Funktionsoberarzt
  • 1986 Habilitation / Erteilung der Lehrbefugnis /  Ernennung zum Privatdozenten
  • 1988 Ernennung zum Universitätsprofessor C3 / Ernennung zum Leitenden Oberarzt
  • 1992 C4-Professur für Zahnärztliche Prothetik - Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • 1996 und ab 2002-2006 Mitglied im Beirat der Vereinigung der Hochschullehrer für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
  • 2000 - 2002 1. Vorsitzender der Vereinigung der Hochschullehrer für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
  • 2000 Mitglied in der Kernarbeitsgruppe „Neubeschreibung einer präventionsorientierten Zahnheilkunde“
  • 2008 – 2011 Geschäftsführender Direktor des Zentrums der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Carolinum)
  • 2009 Wissenschaftlicher Leiter „Kuratorium perfekter Zahnersatz“
  • 2009 Co-Direktor postgradualer Studiengang Master of Oral Implantology
  • 2015 Studiendekan Zahnmedizin
  • 2015 Geschäftsführender Direktor des Zentrums der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Carolinum)

 Hauptarbeitsgebiete:             

- Physiologie des Kauapparates

- Funktionsdiagnostik- und therapie,

- Implantatprothetik

- Klinische Prothetik  

- Vollkeramische Restaurationssysteme

- Werkstoffkunde

Dienstag, 14. Februar 2017 um 19:00 Uhr Geänderter Veranstaltungsort: Siegerlandhalle (Eintrachtsaal)


Zukünftige Veranstaltungen:

14
Mär
2017

Antibiotika, speziell unter Beachtung der typischen zahnärztlichen Medikamente, aber auch unter antibiotic-stewardship

Die rasante Entwicklung von Multiresistenten Erregern (MRE) macht auch im Bereich der Zahnmedizin nicht halt. Die Ursachen für die weltweite Entwicklung von Antibiotikaresistenzen ist zwar multifaktoriell, jedoch hat der richtige Umgang mit Antibiotikaverordnungen im lokalen Bereich maßgeblichen Anteil an der regionalen Präsenz dieses Problems.
Zu den Zielen des sog. Antibiotic Stewartships (ABS) gehören z.B.
•    die Vermeidung unnötiger Antibiotika-Gaben (Prophylaxen, Inflammation ohne Infekt etc.),
•    die richtige Dosierung der Antiinfektiva zum Erreichen einer effektiven Wirkung und dabei Vermeidung von Resistenzbildung
•    der Umgang mit mikrobiologischen Befunden
Ein kurzer Überklick über relevante Strategien zur modernen und effektiven Antibiotikatherapie im Bereich der Zahnmedizin und Zahn-Mund-Kiefer-Chirurgie ist das Anliegen dieser Veranstaltung.

Dr. Thomas El-Ansari, Siegen

Dienstag, 14. März 2017 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling

Im Anschluss an den Vortrag findet die Jahreshauptversammlung der Mitglieder statt

4
Apr
2017

Burnout, Innere Kündigung und Prokrastination - Zahnärztinnen und Zahnärzte am Limit

Arbeit wird auf dem Hintergrund schneller und elementarer gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Veränderungen für viele Menschen zu einem zunehmenden Problemfeld. „Das kann man doch mit mir nicht machen!“ ist ein Hilferuf, der vielfältigen Belastungen entspringt, die in ein typisches Erschöpfungssyndrom und manchmal auch weitergehend in eine tiefe Depression einmünden können.
Folgende Schwerpunkte werden im Vortrag - mit speziellem Blick auf die Situation bei Zahnärztinnen und Zahnärzten - betrachtet:
•    Im Blick auf die Arbeit wird häufig übersehen, dass gerade auch private Belastungen eine große Bedeutung im Überforderungserleben haben. Arbeit ist selten allein das Problem.
•    Arbeit stellt prinzipiell einen positiven Wert für die Lebensführung dar. Idealerweise stärkt sie das Selbstwertgefühl, vermittelt soziale Kontakte und Wertschätzung.
•    Die Veränderungen in der Arbeitswelt, die alle Berufsgruppen betreffen, werden hinsichtlich ihrer Bedeutung für die psychische Belastung betrachtet: Beschleunigung, Verdichtung, neue Arbeitsformen und Informationstechnologien haben auch Auswirkungen auf das Belastungsniveau von Zahnärztinnen und Zahnärzten.
•    Speziell in der sog. “Lebensmitte“ können die vielfältigen Aufgabenstellungen in eine allgemeine Erschöpfung und Sinnkrise führen. Ausgeprägte depressive Zustandsbilder mit verstärkter Suizidalität sind hier relativ häufig.
•    Es werden die typischen Burnout-Symptome bei Zahnärztinnen und Zahnärzten und die speziellen Belastungsfaktoren in dieser Berufsgruppe im Hinblick auf Schritte zu Veränderung dargestellt.
•    „Innere Kündigung“ spielt als - nicht erfolgreicher - Versuch zur Bewältigung von Ängsten und Überforderung auch in Zahnarztpraxen eine zunehmende Rolle. Es wird der typische Verlauf dargestellt, an dessen Ende alle verlieren.
•    Schwere „Prokrastination“, die sog. „Aufschieberitis“, greift derzeit als relativ neues Phänomen auch bei sonst zielorientierten und erfolgreichen Menschen um sich. Sie entspringt ebenfalls häufig einem Überforderungserleben und stellt ein letztlich untaugliches Mittel zur Problemlösung dar, das in tiefe seelische Krisen führen kann. Im Aufschieben werden keine Probleme gelöst, am Ende verlieren auch hier alle.
Abschließend werden Empfehlungen für eine einfache Burnout-Prophylaxe gegeben. Selbstfürsorge als Prävention ist immer noch der beste Weg um möglichst körperlich und psychisch gesund zu bleiben.

Dr. Martin Gunga, Lippstadt

Vita

Stellvertretender Ärztlicher Direktor der LWL-Klinik Lippstadt
Chefarzt der Abteilung für Integrative Psychiatrie und Psychotherapie an den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein

Dr. Gunga, Jahrgang 1952, studierte zunächst von 1970 bis 1975 Evangelische Theologie in Bielefeld-Bethel, Heidelberg und Göttingen und legte das Theologische Examen ab. Anschließend studierte er von 1975 bis 1982 Humanmedizin in Münster, parallel zum Medizinstudium arbeitete er mehrere Jahre in der Krankenhaus-Seelsorge. 1983 promovierte er am Institut für Theorie und Geschichte der Medizin der Universität Münster.
Im Anschluss an das Ärztliche Examen absolvierte er von 1982 bis 1987 die Facharzt-Ausbildung zum Arzt für Neurologie und Psychiatrie und erhielt 1989 die Zusatzbezeichnung Psychotherapie, 1998 erhielt er die Anerkennung als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.
Dr. Gunga ist seit 2001 Stellvertretender Ärztlicher Direktor der LWL-Klinik Lippstadt und leitet als Chefarzt die Abteilung für Integrative Psychiatrie und Psychotherapie an den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein mit den drei Tageskliniken in Lippstadt, Warstein und Soest sowie den beiden LWL-Institutsambulanzen in Lippstadt und Warstein. 2012 erhielt er die volle Weiterbildungsbefugnis in der Facharztkompetenz Psychiatrie und Psychotherapie.

Dienstag, 4. April 2017 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


9
Mai
2017

Grundprinzipien der PAR in der Implantologie / Die vertikale Implantatposition und PAR

Es gibt Erkenntnisse bzw. Prinzipien in der Parodontologie, die seit Jahrzehnten etabliert sind und selbstverständlich sowohl in der Diagnosephase, in der Therapieplanung als auch in der klinischen Umsetzung eine wichtige Rolle spielen. Gemeint sind hiermit Begriffe wie die biologische Breite, der parodontale Biotyp, gingivale Rezessionen und nicht zuletzt Entzündung. Durch Beispiele aus der parodontologischen Praxis sollen Parallelen zur implantologischen Praxis aufgezeigt werden. Implantatbezogene Fragen, die im klinischen Alltag entstehen, lassen sich aus dem parodontologischen Blickwinkel somit häufig erklären. In der implantologischen Therapieplanung bildet parodontologisches Wissen das solide Fundament. Der Vortrag soll die Synergie zwischen den beiden spannenden Bereichen der Zahnheilkunde aufzeigen.

 

Dr. M.S.D (USA) Stefanie Kretschmar, Ludwigsburg

Zahnmedizinische Ausbildung

  • 06/2007 – 06/2010 Postgraduiertenstudium Parodontologie und Implantologie an der University of Washington/Seattle (Certificate in Periodontics), Master of Science in Dentistry
  • 11/1995 – 01/2001 Studium der Zahnmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg


Zusatzqualifikationen

  • 09/2011 Spezialist DGP
  • 05/2011 Diplomate of the American Board of Periodontology


Berufliche Stationen

  • Seit November 2011 Eigene Praxis in Ludwigsburg (Praxis für Parodontologie & Implantologie) in Praxisgemeinschaft mit Dr. Wolfram Kretschmar (Praxis für restaurative Zahnheilkunde)
  • 2001-2006 Vorbereitungsassistentin und angestellte Zahnärztin

Berufliches Engagement

  • Seit 2012 ParoXchange (kollegialer Austausch PA und Implantologie)
  • Seit 2011 Mitglied des DGPARO Junior Committees
  • Seit 2010 Parodontologischer Study Club mit Dr. Margret Bäumer / Köln (PIC)
  • Seit 2010 SASC (Schluger Ammons Study Club) Seattle

 

Wissenschaftliches Arbeiten

  • 06/2010 Master of Science in Dentistry (Titel: Protease inhibitor levels in periodontal health and disease)
  • 04/2005 Dissertation (Titel: Kurz – und mittelfristige Ergebnisse notfallmäßiger Bypassoperationen nach mißlungener perkutaner transluminaler Koronarangioplastie (PTCA))

Was das Leben sonst noch so ausmacht: Zeit in der Natur und mit der Familie sowie Freunden verbringen

Dienstag, 9. Mai 2017 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


13
Jun
2017

Update Adhäsive in der ZHK

Prof. Dr. Roland Frankenberger, Marburg

Dienstag, 13. Juni 2017 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


11
Jul
2017

Das Endo-Spülprotokoll

Der chemischen Wurzelkanalaufbereitung kommt bei einer mikrobiellen Besiedlung des Endodonts größte klinische Bedeutung zu. Es ist bekannt, dass allein durch eine mechanische Aufbereitung des Wurzelkanals eine ausreichende Keimverarmung nicht erzielt werden kann. Insofern sind zusätzliche Maßnahmen erforderlich, um eine für den klinischen Erfolg ausreichende Reduzierung der intrakanalären Mikroorganismen zu erreichen. Hierzu ist in erster Linie ein effizientes Spülprotokoll von ausschlaggebender Bedeutung. Im Rahmen des Seminars soll daher auf folgende Aspekte eingegangen werden:
•    Welche Spüllösungen sind empfehlenswert?
•    Praktische Tipps zur Wurzelkanalspülung und Ausarbeitung eines Spülprotokolls
•    Welche Methoden sind zur Aktivierung der Spüllösung (Ultraschall, Laser, etc.) empfehlenswert?

Prof. Dr. Edgar Schäfer, Münster

Vita

  • 1987 Staatsexamen und 1988 Promotion.
  • 1996 Habilitation und 2002 Ernennung zum apl. Professor an der Universität Münster.
  • Von 1995 bis 2005 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
  • 2004-2009 zunächst Vorstandsmitglied und von 2009-2011 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Endodontologie und dentale Traumatologie (AGET) in der DGZ.
  • 2006 Ruf auf den Lehrstuhl für Konservierende Zahnheilkunde und Parodontologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig.
  • Seit 2007 Managing Editor-in-Chief des internationalen Fachjournals „ENDO-Endodontic Practice Today“.
  • Seit 2008 Leiter der Zentralen Interdisziplinären Ambulanz in der ZMK-Klinik des Universitätsklinikums Münster.
  • Seit 2011 Vorstandmitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie (DGET).
  • seit 2012 Associate Editor des internationalen Fachjournals "Odontology"
  • 2014 - 2016 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)

Spezialist für Endodontologie der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie (DGET). Active und Certified Member der European Society of Endodontology (ESE). Associate Member der American Association of Endodontists (AAE).

Dienstag, 11. Juli 2017 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


12
Sep
2017

Neue Antikoagulantien

Prof. Dr. M. Buerke, Siegen

Dienstag, 12. September 2017 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


10
Okt
2017

Artikulatoren, was hat sich getan, was kommt?

Dynamik versus Statik oder warum muss Zahnersatz oft okklusal korrigiert werden?!
Arcon oder Non Arcon,das ist hier die Frage.
Wie nutzen wir Informationen aus dem Gesichtsbogen und Clinometer um funktionellen Zahnersatz umzusetzen.
Was sagen Situationsmodelle über den Patienten und wie kann die Information im Artikulator umgesetzt werden.
Kann man Kaudruck im Artikulator darstellen und wenn ja wie.
Dynamischer Patient gegen starres Gipsmodell , welche Problematiken wir erkennen und wie wir sie praktisch lösen.
Neues aus der virtuellen Welt und warum Dynamik auch Digital immer wichtiger wird.
Analoger Artex CR und sein digitaler Zwillingsbruder eine notwendige Symbiose.

Jens Schmidt Fa. Amann Girrbach GmbH, Pforzheim

VITA

  • Ausbildung zum Zahntechniker im Zahnklinikum Gießen von 1996 -1999.
  • Von 2000 -2009 praktizierender Zahntechniker im Dentallabor Thomas Arnold in Bad Nauheim mit Schwerpunkt CAD/CAM Technik ,Referenzlabor für KaVo Digital/Everest.
  • Seit Juni 2009 Fachberater Dentalmedizintechnik bei Firma AmannGirrbach mit Schwerpunkt Funktionsdiagnostik und CAD/CAM.

Dienstag, 10. Oktober 2017 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


10
Nov
2017

54. wissenschaftliche Herbsttagung

Generalthema: Update Parodontologie

Freitag, 10. November 2017 in der Bismarckhalle in Siegen-Weidenau


11
Nov
2017

54. wissenschaftliche Herbsttagung

Generalthema: Update Parodontologie

Samstag, 11. November 2017 in der Bismarckhalle in Siegen-Weidenau


12
Dez
2017

Digitale Implantatprothetik - was ist möglich?

Die Implantologie samt der Implantatprothetik hat sich in der letzten Dekade bedeutend verändert. Viele neue Techniken, sowohl die Behandlung als auch die Bauteile betreffend, führten zu wesentlichen Verbesserungen und schlussendlich zu besseren Behandlungsergebnissen.
Mit CAD/CAM und seinen modernen Fertigungstechnologien sind weitere Veränderungen der Implantologie erfolgt bzw. stehen auch weiter bevor. Volldigitale Workflows versprechen Erleichterungen im Behandlungsablauf und Zeitersparnis am Behandlungsstuhl. Diese basieren auf der langjährigen Erfahrung der CAD/CAM Technik aus dem prothetischen Feld.
Der Vortrag soll Einblicke in die Digitalisierung der Implantologie von der chirurgischen Phase über guided surgery bis hin zur definitiven prothetischen Versorgung mit dem Focus des volldigitalen Worklfows bieten. Darüber hinaus werden digitale Behandlungskonzepte anhand von Patientenfällen vorgestellt.

Dr. Jan Brandt, Frankfurt / M.

Studium:

  • 10/2000 – 12/2006 Zahnmedizin an der Goethe Universität Frankfurt am Main
  • 12/2006 Approbation als Zahnarzt

 

Promotion:

  • 07/2009 in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Prof. Dr. H.-Ch. Lauer) mit dem Titel „Belastungsabhängige Rotationsfestigkeit verschiedener Implantat-Abutment-Verbindungen -in vitro Untersuchung-“
  • seit 04/2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des ZZMK Carolinum (Direktor Prof. Dr. H.-Ch. Lauer),
  • seit 07/2009 Leiter der Prothetik-Sprechstunde der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik ZZMK Carolinum Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • seit 05/2011 Spezialist für Prothetik der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien
  • seit 03/2012 Oberarzt im klinischen Bereich und Leiter des Kurses der Zahnersatzkunde II (Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik ZZMK Carolinum Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
  • seit 05/2016 Leitender Oberarzt der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik ZZMK Carolinum Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

Dienstag, 12. Dezember 2017 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


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