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Zahnärztlicher Arbeitskreis Siegen e.V.


Nächste Veranstaltung: Dienstag, 4. April 2017 um 19:00 Uhr - Burnout, Innere Kündigung und Prokrastination - Zahnärztinnen und Zahnärzte am Limit

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Aktuell Archiv

Monatliche Veranstaltungen des ZAAK

Hier finden Sie eine Übersicht der monatlichen Veranstaltungen des Zahnärztlichen Arbeitskreises Siegen e.V. (ZAAK).

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Die nächste Veranstaltung:

4
Apr
2017

Burnout, Innere Kündigung und Prokrastination - Zahnärztinnen und Zahnärzte am Limit

Arbeit wird auf dem Hintergrund schneller und elementarer gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Veränderungen für viele Menschen zu einem zunehmenden Problemfeld. „Das kann man doch mit mir nicht machen!“ ist ein Hilferuf, der vielfältigen Belastungen entspringt, die in ein typisches Erschöpfungssyndrom und manchmal auch weitergehend in eine tiefe Depression einmünden können.
Folgende Schwerpunkte werden im Vortrag - mit speziellem Blick auf die Situation bei Zahnärztinnen und Zahnärzten - betrachtet:
•    Im Blick auf die Arbeit wird häufig übersehen, dass gerade auch private Belastungen eine große Bedeutung im Überforderungserleben haben. Arbeit ist selten allein das Problem.
•    Arbeit stellt prinzipiell einen positiven Wert für die Lebensführung dar. Idealerweise stärkt sie das Selbstwertgefühl, vermittelt soziale Kontakte und Wertschätzung.
•    Die Veränderungen in der Arbeitswelt, die alle Berufsgruppen betreffen, werden hinsichtlich ihrer Bedeutung für die psychische Belastung betrachtet: Beschleunigung, Verdichtung, neue Arbeitsformen und Informationstechnologien haben auch Auswirkungen auf das Belastungsniveau von Zahnärztinnen und Zahnärzten.
•    Speziell in der sog. “Lebensmitte“ können die vielfältigen Aufgabenstellungen in eine allgemeine Erschöpfung und Sinnkrise führen. Ausgeprägte depressive Zustandsbilder mit verstärkter Suizidalität sind hier relativ häufig.
•    Es werden die typischen Burnout-Symptome bei Zahnärztinnen und Zahnärzten und die speziellen Belastungsfaktoren in dieser Berufsgruppe im Hinblick auf Schritte zu Veränderung dargestellt.
•    „Innere Kündigung“ spielt als - nicht erfolgreicher - Versuch zur Bewältigung von Ängsten und Überforderung auch in Zahnarztpraxen eine zunehmende Rolle. Es wird der typische Verlauf dargestellt, an dessen Ende alle verlieren.
•    Schwere „Prokrastination“, die sog. „Aufschieberitis“, greift derzeit als relativ neues Phänomen auch bei sonst zielorientierten und erfolgreichen Menschen um sich. Sie entspringt ebenfalls häufig einem Überforderungserleben und stellt ein letztlich untaugliches Mittel zur Problemlösung dar, das in tiefe seelische Krisen führen kann. Im Aufschieben werden keine Probleme gelöst, am Ende verlieren auch hier alle.
Abschließend werden Empfehlungen für eine einfache Burnout-Prophylaxe gegeben. Selbstfürsorge als Prävention ist immer noch der beste Weg um möglichst körperlich und psychisch gesund zu bleiben.

Dr. Martin Gunga, Lippstadt

Vita

Stellvertretender Ärztlicher Direktor der LWL-Klinik Lippstadt
Chefarzt der Abteilung für Integrative Psychiatrie und Psychotherapie an den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein

Dr. Gunga, Jahrgang 1952, studierte zunächst von 1970 bis 1975 Evangelische Theologie in Bielefeld-Bethel, Heidelberg und Göttingen und legte das Theologische Examen ab. Anschließend studierte er von 1975 bis 1982 Humanmedizin in Münster, parallel zum Medizinstudium arbeitete er mehrere Jahre in der Krankenhaus-Seelsorge. 1983 promovierte er am Institut für Theorie und Geschichte der Medizin der Universität Münster.
Im Anschluss an das Ärztliche Examen absolvierte er von 1982 bis 1987 die Facharzt-Ausbildung zum Arzt für Neurologie und Psychiatrie und erhielt 1989 die Zusatzbezeichnung Psychotherapie, 1998 erhielt er die Anerkennung als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.
Dr. Gunga ist seit 2001 Stellvertretender Ärztlicher Direktor der LWL-Klinik Lippstadt und leitet als Chefarzt die Abteilung für Integrative Psychiatrie und Psychotherapie an den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein mit den drei Tageskliniken in Lippstadt, Warstein und Soest sowie den beiden LWL-Institutsambulanzen in Lippstadt und Warstein. 2012 erhielt er die volle Weiterbildungsbefugnis in der Facharztkompetenz Psychiatrie und Psychotherapie.

Dienstag, 4. April 2017 um 19:00 Uhr NEU!!!: Krankenpflegeschule - Fortbildungszentrum des Diakonieklinikums Jung-Stilling KH -Raum 3 & 4

Bitte neuen Tagungsort für diese Veranstaltung beachten: Krankenpflegeschule // Fortbildungszentrum des Diakonieklinikums Jung-Stilling KH Siegen -Raum 3 & 4

Zukünftige Veranstaltungen:

9
Mai
2017

Grundprinzipien der PAR in der Implantologie / Die vertikale Implantatposition und PAR

Es gibt Erkenntnisse bzw. Prinzipien in der Parodontologie, die seit Jahrzehnten etabliert sind und selbstverständlich sowohl in der Diagnosephase, in der Therapieplanung als auch in der klinischen Umsetzung eine wichtige Rolle spielen. Gemeint sind hiermit Begriffe wie die biologische Breite, der parodontale Biotyp, gingivale Rezessionen und nicht zuletzt Entzündung. Durch Beispiele aus der parodontologischen Praxis sollen Parallelen zur implantologischen Praxis aufgezeigt werden. Implantatbezogene Fragen, die im klinischen Alltag entstehen, lassen sich aus dem parodontologischen Blickwinkel somit häufig erklären. In der implantologischen Therapieplanung bildet parodontologisches Wissen das solide Fundament. Der Vortrag soll die Synergie zwischen den beiden spannenden Bereichen der Zahnheilkunde aufzeigen.

 

Dr. M.S.D (USA) Stefanie Kretschmar, Ludwigsburg

Zahnmedizinische Ausbildung

  • 06/2007 – 06/2010 Postgraduiertenstudium Parodontologie und Implantologie an der University of Washington/Seattle (Certificate in Periodontics), Master of Science in Dentistry
  • 11/1995 – 01/2001 Studium der Zahnmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg


Zusatzqualifikationen

  • 09/2011 Spezialist DGP
  • 05/2011 Diplomate of the American Board of Periodontology


Berufliche Stationen

  • Seit November 2011 Eigene Praxis in Ludwigsburg (Praxis für Parodontologie & Implantologie) in Praxisgemeinschaft mit Dr. Wolfram Kretschmar (Praxis für restaurative Zahnheilkunde)
  • 2001-2006 Vorbereitungsassistentin und angestellte Zahnärztin

Berufliches Engagement

  • Seit 2012 ParoXchange (kollegialer Austausch PA und Implantologie)
  • Seit 2011 Mitglied des DGPARO Junior Committees
  • Seit 2010 Parodontologischer Study Club mit Dr. Margret Bäumer / Köln (PIC)
  • Seit 2010 SASC (Schluger Ammons Study Club) Seattle

 

Wissenschaftliches Arbeiten

  • 06/2010 Master of Science in Dentistry (Titel: Protease inhibitor levels in periodontal health and disease)
  • 04/2005 Dissertation (Titel: Kurz – und mittelfristige Ergebnisse notfallmäßiger Bypassoperationen nach mißlungener perkutaner transluminaler Koronarangioplastie (PTCA))

Was das Leben sonst noch so ausmacht: Zeit in der Natur und mit der Familie sowie Freunden verbringen

Dienstag, 9. Mai 2017 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


13
Jun
2017

Update Adhäsive in der ZHK

Jeder Zahnarzt arbeitet jeden Tag mit Adhäsiven. Direkt, indirekt, Reparatur – die Indikationen sind mannigfaltig. Dieser Vortrag beschäftigt sich mit genau diesen Fragestellungen der täglichen Praxis und bewertet alte und neue Adhäsivsysteme in ihrer klinischen Potenz.

Univ.-Prof. Dr. med. dent. Prof. h.c. Roland Frankenberger, Marburg

  • 1967 geboren in Eichstätt/Bayern
  • 1987-92 Studium der Zahnheilkunde, Universität Erlangen-Nürnberg
  • 1993-94 Stabsarzt in Neubrandenburg-Trollenhagen und Neuburg/Donau
  • 1994-99 Wissenschaftlicher Assistent, Zahnklinik 1 Erlangen
  • 1999 Visiting Assistant Professor, University of North Carolina at Chapel Hill, USA
  • 07/2000 Habilitation und Venia legendi, Ernennung zum Priv.-Doz. und Oberarzt
  • 2000-2004 Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde
  • 09/2001 Auszeichnung mit dem Miller-Preis der DGZMK
  • 07/2006 1. Preis für gute Lehre in der klinischen Zahnmedizin, Med. Fak. FAU Erlangen
  • 07/2007 1. Preis für gute Lehre in der klinischen Zahnmedizin, Med. Fak. FAU Erlangen
  • 05/2008 1. Preis für gute Lehre in der klinischen Zahnmedizin, Med. Fak. FAU Erlangen
  • 06/2008 Walkhoff-Preis der DGZ
  • 5/2009 Universitätsprofessor (W3) und Direktor der Abteilung für Zahnerhaltungskunde, Med. Zentrum für ZMK, Philipps-Universität Marburg
  • 2010 Berufung zum Chefredakteur der "Quintessenz"
  • 2012-14 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung
  • 2012-15 Geschäftsführender Direktor des Med. Zentrums für ZMK Marburg
  • 2012-14 Präsidiumsmitglied der DGZMK
  • 2012-  Präsidiumsmitglied der DGET
  • 2015 Forschungspreis Vollkeramik
  • 2015 Berufung als Editor-in-Chief, Journal of Adhesive Dentistry
  • 2015 Preis für hervorragende Lehre am Fachbereich Medizin
  • 2016 Studiendekan Fachbereich Medizin
  • 2016 DGR2Z Publikationspreis (Seniorautor)

Dienstag, 13. Juni 2017 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


11
Jul
2017

Das Endo-Spülprotokoll

Der chemischen Wurzelkanalaufbereitung kommt bei einer mikrobiellen Besiedlung des Endodonts größte klinische Bedeutung zu. Es ist bekannt, dass allein durch eine mechanische Aufbereitung des Wurzelkanals eine ausreichende Keimverarmung nicht erzielt werden kann. Insofern sind zusätzliche Maßnahmen erforderlich, um eine für den klinischen Erfolg ausreichende Reduzierung der intrakanalären Mikroorganismen zu erreichen. Hierzu ist in erster Linie ein effizientes Spülprotokoll von ausschlaggebender Bedeutung. Im Rahmen des Seminars soll daher auf folgende Aspekte eingegangen werden:
•    Welche Spüllösungen sind empfehlenswert?
•    Praktische Tipps zur Wurzelkanalspülung und Ausarbeitung eines Spülprotokolls
•    Welche Methoden sind zur Aktivierung der Spüllösung (Ultraschall, Laser, etc.) empfehlenswert?

Prof. Dr. Edgar Schäfer, Münster

Vita

  • 1987 Staatsexamen und 1988 Promotion.
  • 1996 Habilitation und 2002 Ernennung zum apl. Professor an der Universität Münster.
  • Von 1995 bis 2005 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
  • 2004-2009 zunächst Vorstandsmitglied und von 2009-2011 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Endodontologie und dentale Traumatologie (AGET) in der DGZ.
  • 2006 Ruf auf den Lehrstuhl für Konservierende Zahnheilkunde und Parodontologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig.
  • Seit 2007 Managing Editor-in-Chief des internationalen Fachjournals „ENDO-Endodontic Practice Today“.
  • Seit 2008 Leiter der Zentralen Interdisziplinären Ambulanz in der ZMK-Klinik des Universitätsklinikums Münster.
  • Seit 2011 Vorstandmitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie (DGET).
  • seit 2012 Associate Editor des internationalen Fachjournals "Odontology"
  • 2014 - 2016 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)

Spezialist für Endodontologie der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie (DGET). Active und Certified Member der European Society of Endodontology (ESE). Associate Member der American Association of Endodontists (AAE).

Dienstag, 11. Juli 2017 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


12
Sep
2017

Neue Antikoagulantien

Prof. Dr. M. Buerke, Siegen

Dienstag, 12. September 2017 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


10
Okt
2017

Artikulatoren, was hat sich getan, was kommt?

Dynamik versus Statik oder warum muss Zahnersatz oft okklusal korrigiert werden?!
Arcon oder Non Arcon,das ist hier die Frage.
Wie nutzen wir Informationen aus dem Gesichtsbogen und Clinometer um funktionellen Zahnersatz umzusetzen.
Was sagen Situationsmodelle über den Patienten und wie kann die Information im Artikulator umgesetzt werden.
Kann man Kaudruck im Artikulator darstellen und wenn ja wie.
Dynamischer Patient gegen starres Gipsmodell , welche Problematiken wir erkennen und wie wir sie praktisch lösen.
Neues aus der virtuellen Welt und warum Dynamik auch Digital immer wichtiger wird.
Analoger Artex CR und sein digitaler Zwillingsbruder eine notwendige Symbiose.

Jens Schmidt Fa. Amann Girrbach GmbH, Pforzheim

VITA

  • Ausbildung zum Zahntechniker im Zahnklinikum Gießen von 1996 -1999.
  • Von 2000 -2009 praktizierender Zahntechniker im Dentallabor Thomas Arnold in Bad Nauheim mit Schwerpunkt CAD/CAM Technik ,Referenzlabor für KaVo Digital/Everest.
  • Seit Juni 2009 Fachberater Dentalmedizintechnik bei Firma AmannGirrbach mit Schwerpunkt Funktionsdiagnostik und CAD/CAM.

Dienstag, 10. Oktober 2017 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


10
Nov
2017

54. wissenschaftliche Herbsttagung

Generalthema: Update Parodontologie

Freitag, 10. November 2017 in der Bismarckhalle in Siegen-Weidenau


11
Nov
2017

54. wissenschaftliche Herbsttagung

Generalthema: Update Parodontologie

Samstag, 11. November 2017 in der Bismarckhalle in Siegen-Weidenau


12
Dez
2017

Digitale Implantatprothetik - was ist möglich?

Die Implantologie samt der Implantatprothetik hat sich in der letzten Dekade bedeutend verändert. Viele neue Techniken, sowohl die Behandlung als auch die Bauteile betreffend, führten zu wesentlichen Verbesserungen und schlussendlich zu besseren Behandlungsergebnissen.
Mit CAD/CAM und seinen modernen Fertigungstechnologien sind weitere Veränderungen der Implantologie erfolgt bzw. stehen auch weiter bevor. Volldigitale Workflows versprechen Erleichterungen im Behandlungsablauf und Zeitersparnis am Behandlungsstuhl. Diese basieren auf der langjährigen Erfahrung der CAD/CAM Technik aus dem prothetischen Feld.
Der Vortrag soll Einblicke in die Digitalisierung der Implantologie von der chirurgischen Phase über guided surgery bis hin zur definitiven prothetischen Versorgung mit dem Focus des volldigitalen Worklfows bieten. Darüber hinaus werden digitale Behandlungskonzepte anhand von Patientenfällen vorgestellt.

Dr. Jan Brandt, Frankfurt / M.

Studium:

  • 10/2000 – 12/2006 Zahnmedizin an der Goethe Universität Frankfurt am Main
  • 12/2006 Approbation als Zahnarzt

 

Promotion:

  • 07/2009 in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Prof. Dr. H.-Ch. Lauer) mit dem Titel „Belastungsabhängige Rotationsfestigkeit verschiedener Implantat-Abutment-Verbindungen -in vitro Untersuchung-“
  • seit 04/2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des ZZMK Carolinum (Direktor Prof. Dr. H.-Ch. Lauer),
  • seit 07/2009 Leiter der Prothetik-Sprechstunde der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik ZZMK Carolinum Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • seit 05/2011 Spezialist für Prothetik der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien
  • seit 03/2012 Oberarzt im klinischen Bereich und Leiter des Kurses der Zahnersatzkunde II (Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik ZZMK Carolinum Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
  • seit 05/2016 Leitender Oberarzt der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik ZZMK Carolinum Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

Dienstag, 12. Dezember 2017 um 19:00 Uhr im Hörsaal Diakonie-Klinikum Jung-Stilling


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