11.09.2012, Die Planung von herausnehmbarem ZE
Thema:
Die Planung von herausnehmbarem ZE
Referent:
Dr. A. Ficnar, Münster
Termin:
Dienstag, 11. September 2012, 19:00 Uhr c.t.
Ort:
Großer Hörsaal des Ev. Jung-Stilling-Krankenhauses, Siegen
INHALT
Herausnehmbarer Zahnersatz: Sichere Planung - guter Erfolg. Die Planung von herausnehmbarem Zahnersatz stellt für den behandelnden Zahnarzt je nach Umfang der Rehabilitationsnotwendigkeit bisweilen eine komplexe Herausforderung dar. Dabei ergeben sich folgende Fragen:
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Welche Zähne sind als Pfeiler geeignet?
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Wie viele Pfeiler sind notwendig?
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Sollten ggf. zusätzliche Pfeiler durch strategische Pfeilervermehrung geschaffen werden?
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Welche Attachments kommen zum Einsatz?
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Liegen Allgemeinerkrankungen vor, die Einfluss auf die prothetische Therapie haben könnten?
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Lassen sich mit meiner Planung die Wünsche und Vorstellungen des Patienten realisieren?
Die in diesem Vortrag vermittelten Informationen sollen praxisnahe Entscheidungshilfen sein, Antworten auf diese Fragen zu finden.
ZUR PERSON
Dr. med. dent. Tobias Ficnar (Jahrgang 1976)
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1997-2002 Studium der Zahnheilkunde an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
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2002 Approbation
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Seit 2002 Mitarbeiter in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Münster (Direktor: Prof. Dr. Dr. Figgener)
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2006 Als Vertreter des Zentrums für ZMK-Heilkunde der WWU-Münster Teilnahme am DGZMK/BZÄK Dentsply-Förderpreis 2006
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2008 Promotion
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2008 Curriculum Parodontologie an der Universität Witten-Herdecke
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2008/2009 Referententätigkeit zum Thema Craniomandibuläre Dysfunktionen
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2009 Ernennung zum Spezialisten für Prothetik der DGPro
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2010/2011 Referententätigkeit zum Thema Implantatprothetik
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Seit 2011 Oberarzt in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Münster
Hauptarbeitsgebiete
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Implantatprothetik
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Allgemeine zahnärztliche Prothetik
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Behandlung von Patienten mit Craniomandibulären Dysfunktionen
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Klinische Ausbildung von Studenten
Mitgliedschaften u.a. in der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde (DGZPW) sowie der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und –therapie (DGFDT)
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